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BlueBeret Cyberdefense — Threat Detection Software aus Deutschland
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KI-Transparenz: Regeln erkennen, KI erklärt, Sie entscheiden

KI-Transparenz

Nach Artikel 50 der KI-Verordnung der EU (AI Act) informieren wir offen darüber, wo in BlueBeret Threat Radar künstliche Intelligenz eingesetzt wird.

Wo KI zum Einsatz kommt

Threat Radar erkennt Angriffe regelbasiert — mit den Systemen Suricata und Wazuh. Diese Erkennung arbeitet ohne KI und folgt festen, nachvollziehbaren Regeln.

Künstliche Intelligenz kommt erst danach ins Spiel: Ein Sprachmodell übersetzt die technische Meldung in verständliches Deutsch und ordnet ein, wie dringend sie ist. Alle Texte, die Ihnen ein Ereignis erklären, sind auf diese Weise maschinell erzeugt.

Wo die KI läuft

Das Sprachmodell läuft auf unseren eigenen Servern in der EU. Ihre Daten werden nicht an OpenAI, Google, Microsoft oder einen anderen externen Dienst übermittelt und nicht zum Training fremder Modelle verwendet.

Was die KI nicht tut

Grenzen

Sprachmodelle können sich irren. Eine Einschätzung kann zu vorsichtig oder zu beruhigend ausfallen, und in seltenen Fällen enthält ein Text eine falsche Angabe. Deshalb steht zu jeder Erklärung die technische Originalmeldung — und im Zweifel gilt diese. Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt bei Ihnen. Wir empfehlen, bei ernsten Alarmen immer einen Menschen daraufschauen zu lassen.

Ihre Rechte

Sie können jederzeit erfahren, welches Modell zum Einsatz kommt und wie eine Einschätzung zustande gekommen ist. Fragen dazu beantworten wir unter kontakt@blueberet-cyberdefense.com.

Stand: August 2026

Kontakt aufnehmen

Wir freuen uns über eine mögliche Zusammenarbeit.